Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Der Bunte Hecht Blog aus Allensbach. für April, 2009.
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- 13.6.2009: Zip Car oder Carsharing der neuen Art
- 2.6.2009: Wen soll ich wählen? Wenn du noch nach einer Entscheidungshilfe suchst, dann schau mal hier rein...
- 11.5.2009: Sonne, Boot und Bunte Liste
- 5.5.2009: Bunte Liste Allensbach lädt ein!
- 5.5.2009: Kopf an: Motor aus.
- 5.5.2009: Woche der Sonne vom 09.05. - 17.05.
- 3.5.2009: Zehnpunktepapier zur neuen Werkrealschule in Baden-Württemberg
- 26.4.2009: " Zukunft Gemeinsam Gestalten" Messe und Kongress
- 26.4.2009: Omnibus für Direkte Demokratie
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Archive für April 2009
” Zukunft Gemeinsam Gestalten” Messe und Kongress
26.4.2009 von Olaf Zewe.
Veranstaltungsort: Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen
Infos unter www.zugegen.de
Geschrieben in Staat und Gesellschaft, Arbeit und Wirtschaft, Kinder und Familie | Keine Kommentare »
Omnibus für Direkte Demokratie
26.4.2009 von Olaf Zewe.
Der Bus hielt sich letzte Woche in Konstanz auf. Zurückgehend auf eine Initiative von Joseph Beuys ist das Ziel dieses gemeinnützige Organisation die direkte Demokratie, also Volksabstimmungen, wieder im Grundgesetz zu verankern. Vorbild ist unser direkter Nachbar, die Schweiz. In einer politischen Landschaft die sich zu immer mehr Entfremdung von Politik und Menschen hin entwickelt ein nahzu utopischer aber umso wichtigerer Ansatz.
Omnibus = (lat.) für alle, durch alle, mit allen
Geschrieben in Staat und Gesellschaft, In eigener Sache | Keine Kommentare »
Auf Verzicht verzichten
22.4.2009 von Olaf Zewe.
Ausschnitt:
…….Die Verzichtsrhetorik ist also eine Verteidigungswaffe gegen die Aufforderung zur Veränderung, und in dieser Funktion ist sie leicht zu entkräften: Es genügt der Hinweis, dass der Status quo mit einer unendlichen Fülle von Verzichtsleistungen erkauft ist – etwa mit dem Verzicht auf keine Lärmbelästigung und zwar von Menschen, die zum Beispiel in der Stadt, an befahrenen Straßen oder in Einflugschneisen von Flughäfen wohnen. Andere wiederum verzichten auf Gesundheit, weil sie einer gesundheitsgefährdenden Tätigkeit nachgehen müssen, während andere auf Kinder verzichten, weil die Karriere- und Mobilitätsmuster heutzutage keine Vereinbarkeit von Beruf und Familie erlauben. ……….
Kommentar:
Kurzer aber präziser Artikel über Unsinnigkeit von überholten Argumentationsmustern in unserer Zeit. Verzicht ist bei genauer Betrachtung eben auch eine Frage des Standpunkts und der eigenen Wirklichkeit.
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Leaserad GmbH, Leasing fürs Fahrrad
22.4.2009 von Olaf Zewe.
Bei manchen Dingen fragt man sich, warum hat es die nicht schon vorher gegeben. Besonders in unserer Region sind viele Menschen täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit unterwegs. Für diese Zielgruppe gibt es jetzt ein attraktives Angebot.
Unter www.leaserad.de finden sich alle Informationen zum Leasing von Fahrrädern für Mitarbeiter von Unternehmen. Der Hinweis, dass Mitarbeiter die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren auch wesentlich seltener krank sind darf hier natürlich auch nicht fehlen.
Geschrieben in Umwelt und Energie, Arbeit und Wirtschaft | Keine Kommentare »
Abkehr vom Atomausstieg bringt Konzernen Gewinne in Milliardenhöhe
8.4.2009 von Olaf Zewe.
Köln - Bei einem Ausstieg aus dem Atomausstieg winken den deutschen Stromkonzernen Zusatzgewinne in Höhe von 61 Milliarden Euro. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin “Capital” (Ausgabe 4/2009, EVT 19. März) unter Berufung auf eine Exklusiv-Studie des Energie-Ökonomen Prof. Dr. Wolfgang Pfaffenberger von der Bremer Jacobs-Universität. Pfaffenberger, einer der renommiertesten Branchenkenner in Deutschland, hat dabei für ‘Capital’ die Wirkung steigender Strompreise ebenso untersucht wie unterschiedliche Laufzeiten für Atomkraftwerke.
Im Atomgesetz ist derzeit für jeden der 17 deutschen Meiler eine Betriebsdauer von 32 Jahren festgeschrieben. Die Stromkonzerne E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall machen sich für längere Laufzeiten stark und haben inoffiziell angeboten, die Hälfte ihrer Zusatzgewinne in einen Fonds einzuzahlen, mit dem zum Beispiel die Erneuerbaren Energien gefördert werden könnten.Bleiben die Kernkraftwerke 40 statt 32 Jahre am Netz und erreichen die Großhandelspreise für Strom im Schnitt das Spitzenniveau der vergangenen drei Jahre, dann werden sich die Zusatzgewinne laut Studie auf 61 Milliarden Euro belaufen.
Im Extremfall klettern diese Zusatzprofite sogar auf 316 Milliarden Euro, wenn die Atommeiler wie in den USA 60 Jahre am Netz bleiben und der Großhandelspreis für Strom sich in den kommenden Jahrzehnten von derzeit fünf auf zwölf Cent pro Kilowattstunde erhöht.
Gefunden bei verivox (www.verivox.de).
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Focus Artikel: Wenn der Mensch Gott spielt
8.4.2009 von Olaf Zewe.
Wir haben es ja schon immer gewusst, hier nun eine Liste des menschlichen Versagens vom Focus aufgelistet:
Würgepflanzen, Killerbienen, Mörderfische: zehn Fälle, in denen der Mensch Umweltprobleme lösen wollte – und Öko-Katastrophen verursachte.
Zum weiterlesen empfohlen. (zum Artikel gehts hier…. )
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Unser neuer Vorstand stellt sich vor…
6.4.2009 von Olaf Zewe.
Karin Schilling, Hannelore Pleschke, Olaf Zewe und Christiane Werner.
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Geldsegen
2.4.2009 von Olaf Zewe.
Im Gegensatz zu anderen Städten und Gemeinden, die laut einem Spiegel-Artikel die abstrusesten Projekte von den Geldern des Konjunkturprogramms realisieren wollen, hat Allensbach in der letzten Gemeinderatssitzung 2 Projekte beschlossen, die nicht nur die Konjunktur ankurbeln, sondern auch ökologisch sinnvoll sind:
Der Altbauteil der Schule soll mit der Bildungspauschale energetisch saniert werden und das Gebäude Rathausplatz 2 mit der Bücherei und der AGA soll mit der Infrastrukturpauschale eine Dämmung und eine Pelletheizung bekommen und mit einer Wärmeleitung das Rathaus versorgen.
Beides Projekte, die wir von der BUNTEN LISTE schon lange für notwendig hielten und deren Realisierung durch die Förderung nun früher stattfinden kann als angedacht. Sicher, die Förderung deckt nur einen Teil der Kosten ab, aber die Gemeinde hat Rücklagen für den Eigenanteil, die hier gut investiert sind.
Auch wenn die Kürze der Zeit, in der die Gemeinden entscheiden müssen, welche Projekte sie mit den Geldern des Konjunkturprogramms realisieren wollen, einen hohen Druck aufbaut, ist der Geldsegen für Allensbach sehr erfreulich. Eine Verteilung erfolgt pauschal (pro Kopf), aber wer bis zum 20. April keinen Antrag gestellt hat, geht leer aus. Daher war Eile geboten.
Einige Gemeinderäte haben noch immer Bedenken bezüglich der Isolierung und Lüftung. Sie werden hoffentlich bald bei einer Begehung eines Gebäudes Niedrigenergiehaus-Standard einsehen, dass eine solche Schule mit nicht nur liebenswert sondern auch lebenswert ist.
Angelika Bohle-Lötzerich
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